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Drei Spiele innerhalb von nur fünf Tagen

Drei Spiele innerhalb von nur fünf Tagen

20. November 2025
Freitag in Lindau, Sonntag daheim gegen Erding und Dienstag in Selb

Der Auftakt in die zweite Phase ist mit dem Auswärtssieg in Passau gelungen – und auch wenn das Heimspiel gegen Heilbronn am Ende verloren ging, sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel, in dem die Werdenfelser bis zur Schlusssirene alles in die Waagschale warfen.
Einer, der sich am vergangenen Wochenende in die Torschützenliste eintragen konnte, war Youngster Johannes Steinhübl. Das Zusammenspiel mit Quirin Bader und Alex Höller funktionierte auf Anhieb – bemerkenswert für einen 18-jährigen Mittelstürmer aus der eigenen Nachwuchsabteilung.
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Stimmen zum Wochenende – Nachwuchsstürmer Johannes Steinhübl im Gespräch
1) Deine aktuelle Rolle & Entwicklung
Johannes, du spielst diese Saison sowohl in der U20 als auch in der Oberliga. Wie fühlt sich dieser Mix an und was gibt dir aktuell den größten Push?
Johannes Steinhübl: „Den größten Push gibt mir die viele Eiszeit und das Vertrauen, das ich bekomme.“
Nach dem Ausfall von Soudy bist du plötzlich in die 1. Reihe gerutscht – mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 20 Jahren. Wie hast du diesen Sprung erlebt?
Johannes Steinhübl: „Es ist eine harte Aufgabe, besonders in so jungen Jahren, aber gleichzeitig eine gute Chance, sich zu zeigen.“

2) Zusammenspiel mit erfahrenen Spielern
Gegen Passau kam Alex Höller zu dir und Quirin in die Reihe – und es lief sofort. Was hat er reingebracht, das euch geholfen hat?
Johannes Steinhübl: „Die beiden tun mir gut. Sie helfen mir viel, besonders bei kleinen Dingen, die am Ende entscheidend sein können. Dass es gleich so gut funktioniert hat, ist natürlich super.“
Wie wichtig sind die älteren Spieler für dich in engen, stressigen Spielsituationen?
Johannes Steinhübl: „Sehr wichtig, weil sie das Spiel aus anderen Perspektiven sehen und mir viel weitergeben können.“

3) Unterschiede U20 vs. Oberliga
Du pendelst noch zwischen beiden Teams. Wo liegen für dich die größten Unterschiede in Tempo, Härte oder Spielstil?
Johannes Steinhübl: „Der größte Unterschied ist definitiv Tempo und Härte. In der Oberliga sind es alles erwachsene Männer, die schon viele Jahre spielen und oft aus höherklassigen Ligen kommen.“
Welche Skills musst du in der Oberliga besonders auspacken, die in der U20 weniger entscheidend sind?
Johannes Steinhübl: „Vor allem defensiv die Dinge richtig machen – Schüsse blocken, die Scheibe aus der Zone bringen und noch mehr Laufbereitschaft zeigen.“

4) Ausblick auf die Woche
Auf welche Spiele oder Gegner blickst du diese Woche besonders? Wo liegen für dich die Schlüssel zum Erfolg?
Johannes Steinhübl: „Auf das Spiel gegen Lindau. Das ist ein sehr guter Gegner auf Augenhöhe. Der Schlüssel zum Erfolg ist aus meiner Sicht das einfache Spiel, der Zusammenhalt und die Energie – auf und neben dem Eis.“
Gibt es etwas, woran du aktuell besonders intensiv arbeitest?
Johannes Steinhübl: „An meiner Defensive und meinem Positionsspiel.“
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Drei Spiele in fünf Tagen – volles Programm bis Dienstag
Die Schlagzahl der Spiele wird sich bis zum Jahresende weiter erhöhen. Am Freitag bekommen es die Weiß-Blauen zunächst mit den Lindau Islanders in deren Eisarena zu tun. Am Sonntag geben die Erding Gladiators wieder ihre Visitenkarte im Olympia-Eissportzentrum ab – zuletzt im Februar 2019, damals gewann der SCR deutlich mit 9:1.
Und zum Abschluss des Spiele-Marathons reisen die Werdenfelser am Dienstag nach Selb in die Oberpfalz.
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Die kommenden Spiele:
• Freitag, 21. November – 19:30 Uhr: Lindau Islanders vs. SC Riessersee
• Sonntag, 23. November – 18:00 Uhr: SC Riessersee vs. Erding Gladiators
• Dienstag, 25. November – 20:00 Uhr: Selber Wölfe vs. SC Riessersee

Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: https://www.scriessersee.de/tickets/online-ticket-shop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.

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