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Trainer: Zdenek TravnicekAm 29.08.2011 wurde Zdenek Travnicek zum mittlerweile 42.Cheftrainer der ersten Mannschaft des Sport Club Riessersee. Der am 13.5.1968 in Karvina-Tschechien geborene Travnicek stand zuletzt bei den Freiburger Wölfen hinter der Bande. Aktiv war er als Spieler in der 1.und 2. Liga seiner Heimat, bevor er 1991 nach Deutschland wechselte. Seine erste Station war der Oberligist EV Weiden. Nach 23 Toren und 34 Vorlagen wurde der SV Bayreuth aus der 2.Bundesliga auf ihn aufmerksam und so wechselte er zur Saison 92/93 eine Liga höher. Nicht minder erfolgreich spielte „Travo“ in dieser Liga und so verwunderte es kaum, dass er Angebote aus der höchsten deutschen Spielklasse bekam. 1993/94 spielte der gebürtige Tscheche für Hedos München und holte gleich im ersten Jahr in der Bundesliga den deutschen Meistertitel. Seine weiteren Stationen als Spieler waren u.a. Schwenningen, Krefeld und Düsseldorf. Nach seiner aktiven Laufbahn begann Travnicek 2005/06 als Trainer zu arbeiten. Sein Debüt hinter der Bande gab er bei dem viertklassigen Verein Blue Lions Leipzig und führte sein Team in seinem „Rookie“ Jahr als Coach zum Vize-Meister in der Regionalliga. Ein Jahr drauf gewann sein Team das Play-Off Finale und damit waren die Leipziger in die Oberliga aufgestiegen. Nach zwei sehr erfolgreichen Jahren bei den Sachsen stellten sich finanzielle Probleme beim Verein ein und damit gab es einen Rückzug in die Regionalliga. 2009/10 stand sein Team wieder auf Platz 1, befand sich aber wieder in finanziellen Schwierigkeiten, weshalb der Spielbetrieb eingestellt wurde. Im Dezember 2010 löste Travnicek den glücklosen Markus Berwanger (Spieler beim SCR in der Saison 1995/96) an der Bande der Wölfe Freiburg aus der 2.Bundesliga ab. Auch Travnicek konnte den Niedergang der Breisgauer nicht verhindern, so dass die Freiburger sportlich abgestiegen sind. |
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Co-Trainer: Andreas Raubal wurde am 28.September 1974 in Garmisch-Partenkirchen geboren. Seine Geschwister spielten jeweils in der höchsten deutschen Liga Eishockey. Seine Brüder Michael und Anton jeweils für Frankfurt in der DEL und seine Schwester Monika beim SC Riessersee in der Damen-Bundesliga. Seine aktive Karriere startete der Hammersbacher beim SC Riessersee wo er alle Mannschaften von der Jugend bis zur 1.Mannschaft durchlief, in der er erstmalig als 17-jähriger spielte. In der Saison 1995/96 stand er für seinen Heimatverein in der DEL auf dem Eis und er blieb auch nach dem Rückzug aus der DEL dem SCR treu. Nach der Saison 2001/02 erhielt er ein Angebot vom DEL Club Krefeld und das konnte er nicht ausschlagen. Richtigerweise wechselte er zu den Pinguinen. „Anda“ hat in Deutschland so ziemlich jeden Titel gewonnen, den man mit einem Verein holen kann. 2003 mit den Krefeld Pinguinen den deutschen Meistertitel in der DEL – 2010 gewann er mit dem EHC München als Kapitän der Mannschaft den DEB Pokal und den Meistertitel der 2.Bundesliga. Die Münchner stiegen in die DEL auf und Raubal wollte wegen seinem Knie den Weg in die höchste Spielklasse nicht mehr antreten. Er wechselte zur Saison 2010/11 zurück zum SCR in die Oberliga. Zum Ende seiner Karriere als aktiver Spieler erlitt Raubal im Play-Off Viertelfinale einen Nasenbeinbruch, der ihn nicht daran hinderte, mit seinem Heimatverein SC Riessersee den deutschen Oberliga-Meistertitel 2011 zu gewinnen. Nach der erfolgreichen Saison 2010/11 hängte er seine Schlittschuhe an den Nagel und wechselt hinter die Bande als Co-Trainer des SCR in der 2.Bundesliga. |
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Tobias "Wias" Diepold |
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Peter Hlawa |
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Sigi Hempel |
Trainer: Zdenek Travnicek
Co-Trainer: Andreas Raubal
Tobias "Wias" Diepold
Peter Hlawa
Sigi Hempel


