38-27.01.12 Lausitz
Schalter im letzten Drittel umgelegt – Weißwasser mit 5:2 nach Hause geschickt
Die Forderung der sportlichen Leitung des SC Riessersee war klar. Ein Sieg sollte gegen die Füchse aus der Lausitz her und die Mannschaft setzte die Vorgabe um. Damit rangiert nun auf dem zehnten Tabellenplatz und hat nur vier Zähler Rückstand auf die Play-Off Plätze.
Nach zaghaftem und vorsichtigem Abtasten in den ersten Spielminuten übernahmen die Weiß-Blauen mehr und mehr die Initiative. Die Gäste aus Weißwasser wirkten müde und machten keine Anstalten das Spiel zu gestalten oder gar in die Hand zu nehmen. Die besseren Tormöglichkeiten besaßen die Garmisch-Partenkirchner. Collins, Barz und Regan hatten es auf der Schaufel, zielten aber nicht gut genug um die Null von der Anzeigentafel zu verdrängen. In der 18.Minute war es dann soweit. Lubor Dibelka kurvte mit sehr hohen Tempo um das Gäste Tor, passte perfekt auf den Schläger von Maxi Kastner und der 19-Jährige Stürmer zimmerte den Puck ins Netz. Nur drei Sekunden vor der Pausensirene stand Lubor Dibelka mutterseelenallein vor dem Tor von Jonathan Boutin und der Tscheche nutzte die ihm offerierte Chance gnadenlos zum 2:0 aus.
Im Mittelabschnitt drehte sich das Geschehen schlagartig, die Gäste kamen mit mehr Elan aus der Kabine. Es dauerte keine zwei Minuten und der ex Riessersee’er Marcus Sommerfeld erzielte den 2:1 Anschlusstreffer. SCR Torhüter Harti Wild hatte keine Chance, da er kurz zuvor im Gerangel seinen Schläger verloren hatte. David Appel hatte in der 27.Minute die beste Möglichkeit den alten Abstand wieder herzustellen. Danach erhöhte Weißwasser die Schlagzahl und hatte einige hochkarätige Möglichkeiten. Bis zur 34.Minute konnte Harti Wild alles abwehren, aber dann war auch er machtlos. Während Florian Vollmer in der Kühlbox schmorte, dort war er gerade mal 5 Sekunden, als Weißwassers Danny Albrecht zum 2:2 Ausgleich einnetzen konnte.
Die Ansprache in der zweiten Drittelpause in der Kabine des SCR „war eine Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche“ berichtete SCR Coach Zdenek Travnicek. „Ich habe den Jungs gesagt, dass jetzt die Mannschaft gefordert ist“. Die Ansage kam an und auch die Sturmreihen wurden verändert. Collins spielte fortan mit Regan und Zilla. Vollmer wurde als Mittelstürmer zwischen Appel und Dibelka beordert. Die Maßnahme zeigte Wirkung, der SCR holte sich Zug um Zug die Spielanteile zurück. Benjamin Barz drosch die Scheibe ins Netz zum 3:2 (42.) und Lubor Dibelka legte in der 54. Minute zum 4:2 nach. Florian Vollmer schickte mit einem perfekten Pass David Appel auf die Reise, der Tscheche spielte im vollen Tempo den Füchse Torwart Boutin aus und netzte zum 5:2 (56.) Endstand ein.
Die Forderung der sportlichen Leitung des SC Riessersee war klar. Ein Sieg sollte gegen die Füchse aus der Lausitz her und die Mannschaft setzte die Vorgabe um. Damit rangiert nun auf dem zehnten Tabellenplatz und hat nur vier Zähler Rückstand auf die Play-Off Plätze.
Nach zaghaftem und vorsichtigem Abtasten in den ersten Spielminuten übernahmen die Weiß-Blauen mehr und mehr die Initiative. Die Gäste aus Weißwasser wirkten müde und machten keine Anstalten das Spiel zu gestalten oder gar in die Hand zu nehmen. Die besseren Tormöglichkeiten besaßen die Garmisch-Partenkirchner. Collins, Barz und Regan hatten es auf der Schaufel, zielten aber nicht gut genug um die Null von der Anzeigentafel zu verdrängen. In der 18.Minute war es dann soweit. Lubor Dibelka kurvte mit sehr hohen Tempo um das Gäste Tor, passte perfekt auf den Schläger von Maxi Kastner und der 19-Jährige Stürmer zimmerte den Puck ins Netz. Nur drei Sekunden vor der Pausensirene stand Lubor Dibelka mutterseelenallein vor dem Tor von Jonathan Boutin und der Tscheche nutzte die ihm offerierte Chance gnadenlos zum 2:0 aus.
Im Mittelabschnitt drehte sich das Geschehen schlagartig, die Gäste kamen mit mehr Elan aus der Kabine. Es dauerte keine zwei Minuten und der ex Riessersee’er Marcus Sommerfeld erzielte den 2:1 Anschlusstreffer. SCR Torhüter Harti Wild hatte keine Chance, da er kurz zuvor im Gerangel seinen Schläger verloren hatte. David Appel hatte in der 27.Minute die beste Möglichkeit den alten Abstand wieder herzustellen. Danach erhöhte Weißwasser die Schlagzahl und hatte einige hochkarätige Möglichkeiten. Bis zur 34.Minute konnte Harti Wild alles abwehren, aber dann war auch er machtlos. Während Florian Vollmer in der Kühlbox schmorte, dort war er gerade mal 5 Sekunden, als Weißwassers Danny Albrecht zum 2:2 Ausgleich einnetzen konnte.
Die Ansprache in der zweiten Drittelpause in der Kabine des SCR „war eine Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche“ berichtete SCR Coach Zdenek Travnicek. „Ich habe den Jungs gesagt, dass jetzt die Mannschaft gefordert ist“. Die Ansage kam an und auch die Sturmreihen wurden verändert. Collins spielte fortan mit Regan und Zilla. Vollmer wurde als Mittelstürmer zwischen Appel und Dibelka beordert. Die Maßnahme zeigte Wirkung, der SCR holte sich Zug um Zug die Spielanteile zurück. Benjamin Barz drosch die Scheibe ins Netz zum 3:2 (42.) und Lubor Dibelka legte in der 54. Minute zum 4:2 nach. Florian Vollmer schickte mit einem perfekten Pass David Appel auf die Reise, der Tscheche spielte im vollen Tempo den Füchse Torwart Boutin aus und netzte zum 5:2 (56.) Endstand ein.
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